Hallo und herzlich willkommen. Schön, dass Sie hier sind.

Lernen Sie mich kennen, noch bevor Sie meine Mimik lesen können!

Was mich antreibt:

Der Moment, als mich mein direkter Vorgesetzer anschrie, war der Beginn meiner Mission: Möglichst vielen Angestellten genau das zu ersparen. Deswegen zeige ich Führungskräften, wie sie hinsehen, hinhören und VERSTEHEN – und Angestellten, wie sie sich aufrichten und aktiv mitgestalten!

Warum ich Empathie nutze, damit Sie erfolgreich sind:

Während meiner Zeit als Ergotherapeutin
stellte ich fest, wie gut es den Patient:innen und mir tat, wenn wir offen und ehrlich miteinander redeten. Über eine stark übergewichtige Patientin sprachen Ärzte herablassend und so, als sei sie gar nicht da. Sie selbst bat mich unter Tränen, in ihr einfach nur eine Frau zu sehen. Dieses Erlebnis wird mich nie mehr loslassen. Es bestärkte mich in meiner Vision, die Empathie unter allen Menschen zu verbreiten und vor allem Ärzte darin zu schulen, wie Patientengespräche zum Heilmittel werden.

Als Mama
von zwei Söhnen suchte ich nach Antworten auf Fragen, „wie kann man auch ohne Schreien erziehen?“, „kann ich als Mutter glücklich werden, auch ohne die perfekte Hausfrau zu sein?“ und „wie kann ich für meine Kinder da sein, einen Job erledigen und mir selbst was gönnen?“

Im Mimiktraining
taten sich Welten vor mir auf. Mit ein wenig Übung verstand ich auf einmal eine ganz neue Sprache, die es mir möglich machte, in neuer Art und Weise auf Menschen zuzugehen. Aber nicht nur das! Ich bin dankbar dafür, durch das Mimiklesen zu wissen, welche Menschen ich nicht mehr in meinem Leben haben möchte. Das befreit mich und macht nachhaltig zufrieden!

Die Ausbildung in gewaltfreier Kommunikation
ermöglichte es mir, Zusammenhänge zu verstehen, die zuvor so undurchsichtig waren. Eine klare Sprache, bei der ich lernte, mich auszudrücken und mich zu behaupten. Das alles macht mich zu der Expertin für SIE, wenn Sie:

  • Aufrichtig lernen möchten
  • Mutig sind, eigene Schwächen anzuschauen
  • Bei sich anfangen möchten, Veränderung in Gang zu bringen
  • Erfolgreich sein möchten, bei dem was Sie antreibt.

Wenn auch Sie entdecken möchten, wie Empathie Ihr Leben und Ihren Arbeitsplatz bereichert und Sie endlich wieder FREUDE, STOLZ und LEICHTIGKEIT erleben möchten, dann sind Sie bei mir richtig. Machen Sie jetzt den ersten Schritt zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch (Calendly).

5 Fakten über mich

  1. In meiner Kindheit verbrachte ich viel Zeit auf dem Bauernhof meiner Großeltern, auf dem ich heute mit meiner Familie lebe. Tiere gibt es zwar keine mehr, aber meine Liebe zur Einfachheit und Bodenständigkeit sind geblieben.
  2. Als Ergotherapeutin arbeitete ich mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Neurologie, Orthopädie, Pädiatrie und Geriatrie. Am spannendsten waren für mich die Neurologie und die Geriatrie. Die Menschen, denen ich dort begegnete, haben mich Demut vor dem Leben gelehrt. Sie bereichern meine Entscheidungen bis heute.
  3. Ich bin keine perfekte Hausfrau. Dafür aber eine Familienmama mit viel Verständnis und dem Mut, auch bei meinen Kindern um Entschuldigung zu bitten. Mein Mann und meine Kinder sind meine Helden, meine Eltern meine Joker für alle Lebenslagen.
  4. Schokolade und Chips sind bei mir gut aufgehoben. Ich sorge dafür, dass sie nicht alt werden. Zudem stehe ich auf Salat ohne Brotbeilage, frisches Gemüse und Obst. Wer mir eine Freude machen möchte, schreibt eine Karte und verzichtet auf Wein und Spirituosen.
  5. Ich bin eine unbeirrbare Idealistin. Für die Welt wünsche ich mir:
  1. Empathie als Pflichtfach für alle Führungskräfte, Ärzte und Pflegetherapeuten.
  2. Einen Coach und Psychologen für jedes Kind, der ihm/ihr zur Seite steht und Kraft gibt. Nicht erst wenn es zu spät ist.
  3. Das sofortige Verbot von Give-Aways in Form von Plastikspielzeug und Süßigkeiten an Supermarktkassen.
  4. Die Aufnahme der Schulfächer Empathie, Selbstwert, Umgang mit Geld, Nachhaltigkeit und Meditation. Und wenn es noch reinpasst: Lernen im eigenen Tempo und nicht in starren Schuljahren.
  5. Würde es auch noch geben. Und ganz sicher auch 6.,7….20. Aber ich sag ja immer: „eins nach dem anderen.“